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Wunschmusik

Wunschmusik: Frost-Fans üueber ihre Lieblingslieder

"1. "über den wolken". das hast du letztes jahr im schwuz gesungen und ich war furchtbar ergriffen und lag dir innerlich zu füßen. am besten wieder mit melitta poppe an der gitarre.2. auch wenn sie eh schon auf der website erwähnt wird: die ballade der paula maus. weil es seit dem nichtraucherschutzgesetzt noch toller anmoderiert werden kann und weil es eine sehr erweichende geschichte ist, wie mir zugegebenermaßen erst auffiel, als ich es selbst im playback mimte:)3. "wir fliehn" weil dieses lied poppt und flockt und lust macht, lust zu haben."

"Magic Doris ... allein für den herrlich haarigen Reim mit der tanzenden Transe und weil gilt: "Jeder, der was auf sich hält,sollte eine Magic Doris haben!"Gebet eines Animiermädchens ...weil ich da jedes verdammte Mal heulen muss. Immer. Aua.Wildschweinserenade ... da lebe ich jetzt schon seit 5 Jahren auf dem Land, Traktoren und rotbackige Jungbauern soweit das Auge reicht, aber für Dolph Lundgren und Pommes müsste ich wohl doch in die StadtMein Himmel ist vor deinem Fenster ... ist für mich die aller aller allerschönste Liebeserklärung ans Lieben und Leben lassen.Ostseenacht ... habe ich morgens im Auto gehört und abends erfahren, dass meine Freundin mitten im Tsunami in Thailand steckt. Mein persönlicher Soundtrack zur Welle.Honigjunge ... weil ich tanzen will! Und Nutella so an den Fingern klebt."

"Immer, wenn ich im Supermarkt an der Kasse stehe und jemand sagt "Ich sehe mal nach ob ich 99 Cent passend in 1-Cent-Münzen dabei habe", denke ich an deinen Song "Supermarkt"."

"Eines meiner lieblingslieder ist ljuba.Ich verbinde damit 2 geschichten beide aber nicht so lustig.1. geschichte:In der fünften klasse bekam ich über meinen russischlehrer eine russische brieffreundin, die ljuba hieß.Diese briefreundinnen wurden uns zugeteilt und wir durften sie nutzen. Meine kam aus karagandinskaja. ljuba sah aus, wie eine mongolische prinzessin mit starken braunen haaren, ein paar leberflecken im gesicht, die aber alle ungemein gut saßen und sie hatte mandelförmige, melancholische augen, die an alexandra erinnerten. (...)"

"7 Mütter- Diesen Song habe wir damals in unserer Theatergruppe nachgespielt, sind allerdings nie damit aufgetreten! Uns selbst hat es aber immer wieder wunderbar unterhaltenStrangers in the Night(Beichte)/Gebet eines Animiermädchens- Es ist einfach ein wunderbarer Text, eine grandiose Melodie und perfekte Dramatik die dieser Song aufbaut! Es ist der Cora-Song den ich am häufigsten selber singe (nicht öffentlich)9:00-10:00- War für mich immer ein ganz wichtiger Song! Das Lied bei dem sie am meisten wie Barbara klingt, bzw umgekehrt. Ein graues Lied das nach und nach immer mehr Farben frei lässt! Ich habe mich oft genau so gefühlt! Ein Lied das Cora zu meiner besten Freundin werden lässt, die mich in den Arm nimmt...Magic Doris- Dieses Lied war ja eigentlich das Drehbuch zu einem Film! Mein Kopf wird immer wieder zum Regisseur wenn ich es höre! Danach höre ich, quasi als Abspann "Holding out for a hero"... Irgendwie passt das für mich... (...)"

"ich wollte euch doch bitten mir eure persönlichen best of tips zu schicken, vielleicht auch mit kleinen geschichten dazu, die mit bestimmten liedern oder einem lied verbunden sind. das wäre dann ein sehr persönliches best of barometer, und ihr würdet mir eine grosse freude bereiten.ja das wär grossartig."... ganz viele Fans und Freunde sind dieser Bitte nachgekommen und haben Cora Frost ihre Lieblingslieder samt Geschichten geschickt. All diese wunderbaren Briefe haben jetzt genau hier einen Ehrenplatz bekommen.Cora Frost sagt DANKE an alle, die mitgemacht haben!

Post an Frost

"Die Frostsche Interpretation der HANNELORE begleitet mich ständig durchs Leben. Ich erinnere mich noch genau an den Abend, als ich das Lied das erste Mal gehört habe und vor allen Dingen an das wunderbare Gesicht der Dame aus der Zuhörerschaft, die als auser Coraenes Hannelörchen herhalten durfte.Prinzipiell bin ich seitdem saugut gelaunt, wenn ich mit der BVG am Halleschen Tor vorbeirausche und so pietätlos es auch klingen mag, als Frau Kohl das Zeitliche gesegnet hat summte mein Seelchen das Lied. Keine Elsner, Hoger, Vonier mehr ohne gute Laune und Lied im Kopp. Danke Cora."

"es muss wohl fugu gewesen sein, denn das ist das was auf dem plakat zu lesen ist, welches nun schon seit ungefähr 9 jahren wacker den fett- und kaffeedünsten aus meiner küche an der wand hängend die kalte schulter zeigt.ein übergroßes portrait coras ist über dem titel zu sehen, geradezu herrschend blickt sie einen vom weißen grund an. (...)"

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"Ich liebe alle Lieder von Cora, die das Meer besingen und wünsche mir eines davon: ganz besonders Die Insel! oder auch Am Schwarzen Meer und È doce morrer a mar. Sie erinnern mich an die Tagträume, die die Seele füllen und dass wir alle Seemänner sind!"(...)

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"ich wäre nie auf die idee gekommen nach berlin zu ziehen, hätte nicht mein mann hier einen job bekommen. ich bin mit ihm mitgegangen. dachte aber immer in einer stadt am meer leben zu wollen. 5 jahre später -ich habe berlin lieben gelernt und mein mann hat mich verlassen . gestern sitz ich in deiner premiere und du singst mir "BERLIN LIEGT AM MEER" ...! wie wunderschön ! mein lied , mein abend , vielen dank . wunderbare show!!!!!!!!!"

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Danke !

"Tabou – Das war das erste Lied, das ich von dir gehört habe. Und eine Welt tat sich auf. Ich war 15. Ich war verliebt. Ich habe gewusst, die Welt kann meine sein, wenn es ein Lied wie dieses gibt und es hätte ohne weiteres der Soundtrack zu meiner eingebildeten verbotenen Liebe werden können, die ich gerade durchlebte, aber dann starb augenblicklich Ratte Ratti und ich ließ mir den ersten Drink von einem Barmann ausschenken – und spürte plötzlich was ganz Reales, einen echten Augenblick in der Pubertät und ein Lied, ein echtes. Von da an saß ich oft beim Barmann im Goldenen Anker und sah auf den Hafen. Ich spürte die brennenden Schiffe in meinen Venen sehr deutlich, wie meine Freunde sicher auch, nur dass die nicht wussten, dass das brennende Schiffe in ihren Venen waren. Mit 17 kam dann das echte Tabou vorbei, anders echt und sehr tabou, das wieder Wind in die brennenden Segel brachte, anders. Und alles war anders. Und ist es noch. Von da an hörte es nicht mehr auf, dass das Lied mich vorwärts pustet."




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